Wasserbüffel erobern die Vorpommersche Boddenlandschaft
Der Deichbau und geplante Flutungen auf der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst schaffen neue Lebensräume, die für Wasserbüffel ideal geeignet sind.
Bereits im letzten Jahr wurden die auf dem Darß eher ungewöhnlichen Tiere entdeckt. Die Tiere waren zur Landschaftspflege im Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft. Da die flachen Ufer am Prerower und Zingster Strom einen geradezu idealen Lebensraum für die Wasserbüffel darstellen, wird in diesem Jahr eine Studie der Tiere festgehalten.
Wichtig ist, dass die Wasserbüffel in der Umgebung von Zingst es gut haben und positive Eigenschaften für die Pflege der Landschaft mitbringen. Das Schilf und die Gräser, an denen sowohl die Schafe, als auch die Technik scheitert, soll durch die noch ungewöhnlichen Tiere in einer natürlichen Art gepflegt werden.
Wasserbüffel sind jedoch nicht die einzigen Tiere, die für Zingst und den Darß bisher eher ungewöhnlich sind. Auf den Wiesen grasen seit einiger Zeit Burenziegen, von denen das Fleisch für die Gastronomie ebenso interessant ist, wie das der Wasserbüffel.
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